Krallen schneiden
Krallen schneiden – kleine Pflege, große Wirkung
Krallen schneiden gehört zu den Dingen, die viele Tierhalter*innen gern vermeiden – und viele Tiere auch. Doch regelmäßige Krallenpflege ist viel wichtiger, als man denkt: Sie schützt vor Schmerzen, Fehlstellungen und Verletzungen – und sorgt dafür, dass Ihr Tier sich rundum wohl und frei bewegen kann. Viele Tiere sind anfangs unsicher oder nervös, wenn es ums Krallenschneiden geht. Daher empfehle ich ein regelmäßiges Üben zu Hause, damit später das Krallen schneiden so unproblematisch und Stressfrei wie möglich wird.
Krallen schneiden – mit Ruhe und Gefühl
Viele Tiere mögen das Krallenschneiden nicht – und genau deshalb ist ein ruhiger Umgang so wichtig. Ich nehme mir Zeit und gehe behutsam vor.
Je nach Tierart, Temperament und Krallenbeschaffenheit passe ich die Behandlung individuell an. Auch eine kurze Kontrolle von Ballen, Pfoten oder Zwischenräumen gehört für mich dazu.
Hinweis im Sinne des § 3 HWG:
Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

Warum zu lange Krallen problematisch sind
Gerade bei Haustieren, die sich ihre Krallen nicht (oder kaum) von selbst ablaufen, kann es schnell zu Problemen kommen:
- Die Krallen berühren ständig den Boden – das verändert die Körperhaltung und es kann zu Fehlstellungen kommen.
- Es kann zu Schonhaltungen, Muskelverspannungen oder Gelenkproblemen kommen.
- Im schlimmsten Fall wachsen die Krallen ein oder reißen ab – schmerzhaft und unnötig!
